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REFA/VDG-   
FACHAUSSCHUSS-
GIESSEREI 
  
 
des Verbandes für   
Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmens-
entwicklung
e.V.   
und des   
Vereins Deutscher Giessereifachleute e.V.


MITARBEITERMOTIVATION IN DER GIESSEREIINDUSTRIE

Motivation als Faktor der Mitarbeiterbindung

Prof. Gert Hausmann, CONSENS Personalentwicklung+training

Als Erstes eine umfassende Definition:

„Motivation umschreibt alle Prozesse, die unter situativen Anregungsbedingungen zu zielgerichteten Handlungen führen und diese bis zum Abschluss in Gang halten“. 
(Gerd Mietzel: Wege in die Psychologie).

Und noch eine, von Dwight D. Eisenhower:
Motivation ist die Fähigkeit, einen Menschen dazu zu bringen, das zu tun, was man will, wann man will und wie man will - weil er selbst es will!

 

„Gut motivierte Mitarbeiter“

 1.    Die Situation des Mitarbeiters 

Was bringt aber einen Menschen dazu, bestimmte Handlungen zu begehen oder zu beenden. Eine Frage, die für Führungskräfte von besonderem Interesse ist.

Das, was Menschen treibt, antreibt, in Gang setzt, ist so vielfältig wie die Menschen selbst und richtet sich nach ihren

Bedürfnissen

Erwartungen

Wertorientierungen

Erfahrungen

Wünschen

Interessen

Ängsten

Idealen

Hoffnungen

Gefühlen

Einstellungen

Gewohnheiten und vielem mehr.

Die persönliche Situation des einzelnen beeinflusst seine Motivation.

Diese Situation setzt sich aus allen Lebensbereichen zusammen. Sie lässt sich nie einseitig nur auf den beruflichen Bereich festlegen. Wer z.B. gerade sein Häuschen baut, für den ist sicher in dieser Situation Geld ein sehr hoher Motivationsanreiz.

Wer die Motivation von Menschen verbessern will, muss sich mit dem ganzen Menschen auseinandersetzen, und er muss versuchen, seinen Teil dazu beizutragen, die Situation für und um diesen Menschen motivierend zu gestalten.

Aktive Motivation ist besonders in operationalen Bereichen von Gießereibetrieben schwer bis unmöglich. Somit sind Führungskräfte gut beraten, wenn sie alles unterlassen, was einer Motivation entgegenwirkt:

 „Vermeiden Sie Demotivation!“

2.    Vermeiden von Demotivation

Die meisten Menschen wollen etwas leisten, und es ist oft ausreichend, sie an einen geeigneten Platz zu stellen, an dem sie Ihre Qualifikation unter Beweis stellen können und sie ausreichend zu informieren.

Zusätzliche Motivation ist häufig gar nicht notwendig, vielmehr ist darauf zu achten, dass aktive Demotivation verhindert wird.

 Schon der aufgesetzte, manchmal auch unehrliche Versuch, gelernte (zum Beispiel in einem Seminar) Motivatoren einzusetzen, führt nicht gerade selten genau zum Gegenteil.

Der Mitarbeiter fühlt sich manipuliert und gegängelt, in manchen Fällen sogar ausgeliefert und hilflos.

Andere häufige Wege zur Demotivation sind:

Mangelnde persönliche Anerkennung

Unklare oder unzureichende Information

Zu wenig Kommunikation mit dem Führungs-Verantwortlichen.

Empfundene Ungerechtigkeiten

Überlastungen

Schlechte Stimmungslagen

Anstatt mit Macht daranzugehen, Mitarbeiter motivieren zu wollen, ist es besser, darauf zu achten, dass Demotivationen vermieden werden.

Hier eine Tabelle der Motivationsanreize, die in den Meisterseminaren des VDG mit den Prioritäten 1 – 3 belegt wurden.

Anerkennung, Lob, konstruktive Kritik 72
Geld, Prämien, Sachleistungen 41
positives Arbeitsklima 38
Übertragen/übernehmen von Verantwortung 36
Interessante, hochwertige Aufgaben  30
ernst, wichtig genommen werden 21
beruflicher Erfolg 18
selbständiges, freies Arbeiten, Eigeninitiative 18
sicherer Arbeitsplatz  17
Beteiligung an Veränderungsprozessen (KVP), Mitsprache 15
Unterstützung durch den Chef 12
Ziele vereinbaren + erreichen  12
Wir-Gefühl 11
Beförderung, Aufstieg 11
Selbstverwirklichung 10
Identifikation mit Unternehmen, Produkt und Arbeit 8
Wohlfühl-Arbeitsplatz 7
Weiterbildung, Förderung 7
Vertrauen 5
Teamarbeit 5
Ehrlichkeit 5
Zukunftsperspektiven 4
Mitarbeitergespräche 4
Arbeitsbedingungen 3
Probleme lösen 2
Vorbild sein 2
das Führen selbst 2
Freizeitausgleich 2
Informationsweitergabe 1

Geld steht zwar in der Prioritätenliste immer noch an zweiter Stelle (auf Platz 1 5x), jedoch in großem Abstand zu Anerkennung, Lob und konstruktiver Kritik (auf Rang 1 37x). Und damit zeigt diese Liste noch etwas sehr deutlich: Als Motivationsanreize sind die sogenannten „harten Faktoren“, wie Lohn und Gehalt oder Prämien oder Sachleistungen relativ ungeeignet. Man gewöhnt sich zu schnell daran. Sie halten als Motivationsfaktor (nach Reinhard K. Sprenger: Mythos Motivation) nur so lange, bis der Mitarbeiter am Abend zuhause davon erzählt hat.

Quelle: Biene-Plan-Magazin 09.1991

Wenn denn Anerkennung, Lob und Kritik so hoch in der Gunst der Mitarbeiter stehen, dann ist es sehr verwunderlich, dass Führungsverantwortliche anscheinend nie gelernt haben, wie Anerkennung und Kritik als Führungsmittel einzusetzen ist. Auch hier ein Befragungsergebnis aus den Meisterseminaren des VDG in der Fragestellung „Wie empfinden Sie Kritik?“:

ungerechtfertigt

5

überzogen 1
ärgerlich machend 3
als schlechtes Betriebsklima 1
unangenehm 2
grundsätzlich negativ 11
unfair 1
emotional, lautstark 5
persönlicher Angriff 5
einseitig 1
macht betroffen 2
ich muss mich verteidigen, entschuldigen, rechtfertigen 1
destruktiv 1
beleidigend 2
verletzend, kränkend 3
Schuld zuweisend 1
störend 1
der Ton macht die Musik 1
frustrierend 1
Holzhammermethode 1
passiert im Eifer des Gefechts 1
demütigend 1
abwehrend 1
macht wütend 3
hilflos 1
gleichgültig 1
schlaflos 1
als Versager 1
als Anreiz zum Bessermachen 1
fördernd wenn konstruktiv 1
anregend 1
konstruktiv 1
kann Hilfe bieten 3
motivierend, wenn konstruktiv 4
aufbauend 1
nachdenklich 3
sachlich 3

Der Prozess „Kritik üben“ heißt wahrscheinlich auch so, weil wir es alle nicht ausreichend können! Sonst würden die Führungsverantwortlichen sehr viel mehr Wert auf positive Kritik, auf konstruktive Kritik legen, um hier den großen Nutzen als Motivationsfaktor wirksam werden zu lassen. Mit einer gut ausgesprochenen und gut annehmbaren Kritik lässt sch schon eine riesige Menge an Demotivation verhindern.

3.    Die Phasen der Demotivation

Haben Sie als Chef das Gefühl, sie müssten etwas für die Motivation ihrer Mitarbeiter tun, so ist es eigentlich dafür schon zu spät.

Mitarbeiter zeigen ihre Lustlosigkeit im Normalfall sehr spät.

Achten Sie deshalb auf mögliche Vorboten, und versuchen Sie, rechtzeitig zu reagieren, Motivationsverlust baut sich in Phasen auf:

Phase der Verwirrung

Mitarbeiter ist noch kooperativ,

er hat etwas Mühe, sich einzuordnen,

er fragt Kollegen und Mitarbeiter,

er erhält viele, zumeist inkompetente, Hinweise,

die Kommunikation zum Vorgesetzten baut sich langsam ab,

durch verstärkten Einsatz versucht der Mitarbeiter, sich in Szene zu setzen. Er will angenehm auffallen.

Phase des Ärgers

Noch ist Leistungswille vorhanden,

Mitarbeiter ist bereit, durch gute Arbeit auf sich aufmerksam zu machen,

er macht seinem Ärger über den Chef Luft,

der Informationsfluss nach oben wird eingeschränkt,

es beginnen Unachtsamkeiten und Ungenauigkeiten.

Phase der Enttäuschung

Der Mitarbeiter meidet den Kontakt mit seinem Führungs-Verantwortlichen,

die Leistungslust ist verschwunden

durch auffällig negatives Verhalten sucht der Mitarbeiter den Konflikt mit seinem Führungs-Verantwortlichen.

Phase der Verweigerung

Dienst nach Vorschrift, innere Kündigung!

Mitarbeiter lehnt Aufgaben ab!

Der Mitarbeiter sucht seine Erfüllung ausschließlich im privaten Leben!

Mitarbeiter arbeitet mit Minimalaufwand!

 „Behindere nie die Leistungsbereitschaft
Deiner Mitarbeiter!
Dies wäre
der erste Schritt zur Demotivation!“

Wenn es Ihnen mehr um Ihre Mitarbeiter geht und weniger um Ihr Image, fragen Sie Ihre Mitarbeiter, was Sie behindert, was Ihre Leistungsfreude einschränkt!

Sie werden Antworten bekommen, die auf der Beziehungsebene, wie auf der Ebene der Arbeitsstruktur liegen. Unter Umständen sind die Antworten auch nicht angenehm. Auf jeden Fall geben sie Ihnen Hinweise darauf, wie Sie Demotivation in Zukunft vermeiden können. 

4     Wege zur Motivation

Jede Führungskraft ist darauf angewiesen, motivierte Mitarbeiter zu haben und selbst motiviert zu sein. Anders lassen sich berufliche Erfolge auf lange Sicht nicht erzielen.

Punkte, die zu einem motivierenden Arbeitsklima verhelfen:

Alles vermeiden, was demotivierend sein kann, dazu gehört auch strategisch angelegte, vordergründige Motivation.

Jede Art von Kommunikationsstörung beachten und bearbeiten.

Auch plötzliche, isolierte Leistungssteigerungen können Alarmzeichen sein. Sie müssen beachtet und besprochen werden.

Verhaltensweisen nicht verallgemeinern und jeden Einzelnen als Persönlichkeit einer Arbeitsgruppe berücksichtigen bzw. beachten.

Niemals Prägungen, Vorurteile und Gewohnheiten unterschätzen. Sie lassen sich nicht durch Motivierungsversuche beseitigen.

Die Bedürfnisse des Einzelnen und die Bedürfnisse der Gruppe sind Grundlage für Motivationen.

Erwartungen und Befürchtungen müssen bewusst gemacht werden. Sie sind eine wesentliche Kommunikationsgrundlage.

Bedürfnisse und Erwartungen müssen in die Führungsmaßnahmen einbezogen werden.

Sowohl Erfolge als auch Misserfolge müssen überprüft und analysiert werden. Beide betreffen die gesamte Arbeitsgruppe.

Fehler dürfen keine Grundlage für "Strafaktionen" sein. Sie sind Meilensteine zu besseren Leistungen.

Nur wo Fehler gemacht werden,
wird gearbeitet!

Motivationsanreize (die sogen. weichen Faktoren), wie:

gemeinsame Zielvereinbarung

Gewinnung für betriebliche Ziele

Mitarbeitergespräche

direkte Kommunikation

Anerkennung

Zuwendung

vertrauensvolle Zusammenarbeit

konstruktive Kritik

Mitbestimmung

Befriedigung der Grundbedürfnisse

gezielte Weiterbildung

bewusste Mitarbeiter-Förderung steigert,  positiviert das Arbeitsklima und hat Langzeitwirkung.

Motivationsanreize (die sogen. harten Faktoren), wie:

Prämien

Vergünstigungen

Status

Beförderung

Vollmachten/Kompetenzen

sind in der Regel materielle Anreize, haben Kurzzeitwirkung und werden schnell als selbstverständlich angesehen.

Motivation bedeutet in erster Linie:

Anerkennung aussprechen! Das Positive drastischer darstellen als das Negative. Auch alltägliche Leistungen positiv bewerten. Damit bekommt der Mitarbeiter Selbstvertrauen und hat das Gefühl gut zu sein und akzeptiert zu werden! Suchen Sie in allen Ergebnissen und Leistungen Gründe, und seien sie noch so klein, für Anerkennung. Die Fehler finden sich dann von ganz allein.

Auch mal „Danke“ sagen! 

Dem Mitarbeiter eine berufliche Perspektive/Entwicklung im Unternehmen/Abteilung anbieten; ihn aber auch an der Unternehmen-/Abteilungsentwicklung mitarbeiten lassen.

Fähigkeiten fördern und mehr Vertrauen schenken, anstelle von Kontrolle!

Das tun lassen, was jemand auch am besten kann!

Weiterbildung anbieten! 
Aber nicht im Gießkannensystem, sondern mit System.

Dem Mitarbeiter freundlich und aufgeschlossen gegenübertreten und damit einen persönlichen Bezug herstellen!

Hilfe und Unterstützung geben!

Wenn Du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein!

Wenn Du zweimal Erfolg hast, kann es Glück sein!

Wenn Du dreimal Erfolg hast, so ist es Fleiß und Tüchtigkeit!

20 Fragen, die Sie sich stellen sollten 

  1. Habe ich meinen Mitarbeiter (Verzeihung, natürlich auch meiner Mitarbeiterin – gilt für alle anderen Fragen selbstverständlich auch) wissen lassen, wie gut seine (ihre) Leistungen sind? 

  2. Habe ich ihm klar gemacht, welche Leistungen von ihm erwartet wird? 

  3. Kennt er die Regeln, nach denen er arbeiten soll? 

  4. Habe ich ihn gut ausgebildet und gefördert? 

  5. Habe ich mit ihm offen die Probleme (Feedback) erörtert, die er bei seiner Arbeit hat und die ihm den Erfolg erschweren? 

  6. Unterstütze ich ihn nach Kräften? 

  7. Wie viel habe ich getan bzw. nicht getan, um positive, persönliche Beziehungen  zu pflegen? 

  8. Kennt der Mitarbeiter die Bedeutung seiner Arbeit, ihren Stellenwert, die Auswirkung schlechter Leistung? 

  9. Haben wir in der Diskussion Übereinstimmung darüber erzielt, was von ihm erwartet wird, wie gerechtfertigt diese Erwartungen sind und inwieweit er sie erfüllt (und wieder Feedback)? 

  10. Wird er über die Vorgänge in der Abteilung und im Betrieb auf dem laufenden gehalten (nicht nur darüber, was allgemein ist, sondern darüber, was für seine Aufgaben/Ziele wichtig ist?) 

  11. Hat er genügend Freiheit bei der Arbeit, oder wird er zu stark beaufsichtigt? 

  12. Gebe ich genügend Möglichkeiten, über die Arbeit/Aufgabenerfüllung zu reden? 

  13. Was habe ich unternommen, um ihn über sein rein körperliches Engagement hinaus auch geistig und seelisch für seine Arbeit zu begeistern? 

  14. Durfte er bei der Zielsetzung und über die Art und Weise, diese Ziele zu erreichen, mitbestimmen? 

  15. Fanden seine guten Leistungen angemessenes Echo und regelmäßige Anerkennung? 

  16. Betone ich das Positive mehr als das Negative? 

  17. Habe ich angemessenes Interesse für ihn als Individuum sowie für seine persönlichen Ziele gezeigt? 

  18. Bin ich flexibel, ihn zu ermutigen, ihm zuzuhören, ihm eine Chance zu geben, seine Ideen und Vorschläge zu verwirklichen? 

  19. Habe ich jemals bewusst seine Stärken und Schwächen eingeschätzt mit dem Ziel, seine Arbeit so auszurichten, um insbesondere von seinen Stärken zu profitieren? 

  20. Wird er angemessen und vernünftig gefordert, aber auch gefördert?

Quelle:

Dieser Selbsttest ist Teil des 'Handbuchs für den Vorgesetzten' vom Fachverlag für Recht und Führung. Weitere Tests und Checklisten sowie Infos zum Handbuch für den Vorgesetzten finden Sie auf der Seite www.vorgesetzter.de. In diesen Fragen stecken die 3 F’s der Führung:

Fordern, Fördern, Feedback geben

Wenn Sie zwei Drittel der Fragen mit ja beantwortet haben, oder positive Aussagen haben treffen können, sind mit Demotivations-Vermeidungsstrategien auf einem guten Weg. Das letzte Drittel wird sich Ihnen sicher leicht eröffnen.

Bei weniger Ja’s versuchen Sie herauszufinden, wo Ihre Defizite liegen. Die Literaturliste kann helfen, etwas Geeignetes zu finden. Sicher hilft auch ein Führungs- oder Motivationsseminar, welches genau Ihren Anforderungen entspricht.

Literaturliste:

Nikolaus B. Enkelmann: Die Macht der Motivation. MvG: 1999, Euro 23,52.

Stephen C. Lundin u.a.: Fish - Ein ungewöhnliches Motivationsbuch. Ueberreuter: Frankfurt, 2000, Euro 12,90.

Marco von Münchhausen: So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund - Vom ärgsten Feind zum besten Freund. Campus: Frankfurt/New York,3. Auflage 2002, Euro 19,90.

Patricia Russell-McCloud; Motivation - Mit vielen Tipps und kleinen Übungen. Scherz: 2001, Euro 20,50

Reinhard K. Sprenger: Mythos Motivation  - Wege aus einer Sackgasse. Campus: Frankfurt/New York, neueste Auflage, 39,80 DM.

Reinhard K. Sprenger: Dreißig (30) Minuten für mehr Motivation. GABAL: 2001, Euro 5,90.

Reinhard K. Sprenger: Das Prinzip Selbstverantwortung - Wege zur Motivation: Campus: Frankfurt/New York, 1995, 39,80 DM.

Reinhard K. Sprenger: Vertrauen führt  - Worauf es im Unternehmen wirklich ankommt. Campus: Frankfurt/New York, August 2002, Euro 22,10.

Alle Bücher sind zu beziehen bei:

Windmühle GmbH · Verlag und Vertrieb von Medien · Postfach 551080 ·22570 Hamburg Telefon: 040-868307 · Fax: -8663123 · E-Mail: Windmuehle@t-online.de

Orell Füssli Verlag AG · Dietzingerstrasse 3 ·  CH - 8036 Zürich · Telefon: 0041/01/4667711 · Fax: 0041/01/4667412 · E-Mail: info@ofv.ch

oder

Der Buchversand · Anne Moeller · Bahnhofstraße 59 · 65185 Wiesbaden

Telefon/Fax: 0611-370956 · E-mail: a.moeller@metronet.de

 

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Stand: 18. Februar 2008